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Salagon-Quartett - © Foto: Sven Chichowicz, 2012


Im Salagon Quartett
haben sich im Jahr 2004 erfahrene und passionierte Kammermusikerinnen zum Streichquartett zusammengefunden, die weltweit in den renommiertesten Kammerorchestern und Spezialensembles für Musik des 18. Jahrhunderts konzertieren. Klang- und Interpretationsideal ist die durchsichtige, sprechende und farbenreiche Spielweise, die sich durch epochenadäquate Instrumente (z.B. Darmsaiten und originale Bogenmodelle) und durch die Beschäftigung mit der historisch informierten Aufführungspraxis in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. Ende 2008 kam es zu einem Wechsel der Besetzung, im Quartett spielen jetzt Christine Busch und Lisa Immer, Violine, Sebastian Wohlfarth, Bratsche und Gesine Queyras, Violoncello. Bei Carus ist in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk Stuttgart eine CD mit den Streichquartetten von Joseph Martin Kraus (1756-1792) erschienen, die große Beachtung in der Presse gefunden hat. Der Quartettname ist inspiriert durch das französisches Kloster Salagon in der Haute Provence: faszinierendes Kulturerbe und langjähriger geliebter Festivalort.
Konzerte des Salagon Quartettes werden von Kritikern mit begeisterten Worten beschrieben: „Eloquent und mitreißend“, „mit einem untrüglichen Gespür für Ton und Geist der Partitur“, „Die transparente Artikulation war stets ausgeleuchtet und unglaublich nuanciert.“, „Eine schöne Balance lebt in diesem Musizieren, eine beglückende Wärme.“- diese Ausschnitte mögen hier als Beispiel dienen.







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